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GEMEINSAM FÜR GESUNDE KINDER!

DAS NETZWERK VEREINT 15 ORGANISATIONEN UND INSTITUTATIONEN

DAS FASD-NETZWERK

Das FASD-Netzwerk wurde im Oktober 2010 gegründet und vereint derzeit 15 Organisationen und Institutionen aus Nordbayern. Das Netzwerk ist grundsätzlich offen für weitere interessierte Partnerinstitutionen. FASD Prävention in der Region – das FASD-Netzwerk Nordbayern stellt sich vor. Auch verfügbar als *.pdf

Insbesondere die Aufklärung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen über FASD ist immens wichtig, um unbedachtem Alkoholkonsum während der Schwangerschaft vorzubeugen. Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF) hat im Rahmen der FASD-Projekttage an einer Berufsschule für Medizinische Fachangestellte und einer Fachoberschule Sozialer Zweig 152 Schülerinnen befragt. Die Ergebnisse der Befragung finden Sie hier.

FASD-NETZWERK ZIELE

Schaffung eines größeren Bewusstsein für die Problematik FASD in der Öffentlichkeit, besonders bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen und werdenden Müttern.

Initiierung von Präventions- und Aufklärungsprojekten in Schulen
Bekanntmachung des Krankheitsbildes FASD und Integration in Lehrpläne zur Aus- und Weiterbildung von Ärzten, Therapeuten, Hebammen, Heil- und Pflegeberufen und zuständigen Behörden sowie in Kindergärten, Schulen, sozialen Einrichtungen und weiteren Institutionen und Berufsgruppen.
Etablierung einer Diagnostik- und Beratungseinrichtung an der Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen.
Verbesserung der Diagnostik, Therapie und Betreuung für alle FASD-Patienten.
Beratung betroffener Familien, Bündelung von Unterstützungsangeboten und psychologischen Therapiemöglichkeiten.
Förderung der wissenschaftlichen Forschung und Lehre.

FASD-NETZWERK BIETET

Informationsmaterial für alle an FASD Interessierte

Fachvorträge u.a. für Ärzte, Hebammen, Heil- und Pflegeberufe, Lehrer, Sozialeinrichtungen, Kindergärten und -tagesstätten
Unterrichtsmaterialien und Präventionsveranstaltungen für Schulen
Kontakte zu Selbsthilfegruppen
Kontakte zu diagnostischen Zentren

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