Mehr Sicherheit für Kinder! Unterstützen Sie bitte unsere Petition!

Wir möchten Sie herzlich bitten, hieran teilzunehmen.
Um maximal viele Menschen zu erreichen, bitten wir Sie außerdem, den Link in Ihren vielfältigen Netzwerken zu teilen: https://chn.ge/2Oifk9b

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Herzlichen Dank für Ihr Engagement.

Beste Grüße,
Dr. Gisela Bolbecher

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Alkoholkonsum in der Schwangerschaft ist in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern der häufigste Grund für eine nicht genetisch bedingte körperliche, seelische und/oder geistige Behinderung. Allein in Deutschland trinken trotz Kenntnis ihrer Schwangerschaft mindestens 20% der schwangeren Frauen weiterhin Alkohol. Akademikerinnen haben sogar den höchsten moderaten Alkoholkonsum. Schätzungsweise kommen in Deutschland jährlich etwa 10 000 Neugeborene mit alkoholbedingten Schäden (sog. Fetale Alkoholspektrumstörungen – FASD) zur Welt. FASD ist zu 100% vermeidbar, wenn Frauen in der Schwangerschaft überhaupt keinen Alkohol trinken.

Offensichtlich fehlt in der Gesellschaft ein ausreichend verlässliches Wissen zu den Gefahren von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und der Notwendigkeit, konsequent während der gesamten Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten. Fachleute sind sich schon lange einig, dass es keinen, für das Ungeborene sicher unschädlichen, unteren Grenzwert gibt. Alle Frauen, die planen schwanger zu werden und alle Schwangeren müssen wissen, dass schon kleinste Mengen Alkohol ihr Kind lebenslang schädigen können. Wir benötigen noch mehr Aufklärung!

In Deutschland gibt es in Bezug auf Alkohol und Schwangerschaft bisher keine Kennzeichnungspflicht. Deshalb fordern wir die verpflichtende Kennzeichnung aller alkoholischen Getränke und jeglicher Alkoholwerbung, um die Aufmerksamkeit zu steigern und das Leben der Ungeborenen zu schützen. Warum wollen wir dieses neue Logo als verpflichtende Kennzeichnung? Das Logo schafft auf positive Weise mehr Aufmerksamkeit: Es stellt eine informierte und selbstbestimmt handelnde Frau dar, die sich zum Schutz ihres Kindes bewusst gegen Alkohol in der Schwangerschaft entscheidet. Sie selbst sagt also bewusst Nein! Das bisherige meist im Ausland verwendete Logo ist ein Verbotszeichen mit einer durchgestrichenen schwangeren Frau, die ein Glas in der Hand hält. Die Frau wird als uninformiert und falsch handelnd ("Täterin“) dargestellt, die durchgestrichen wird, also weg muss! Das Durchstreichen einer schwangeren Frau lehnen wir auch aus ethischen Gründen ab! Unterstützen Sie deshalb unbedingt unsere Petition für die verpflichtende Kennzeichnung aller alkoholischen Getränke und Alkoholwerbung mit diesem neu entwickelten Logo! Unterzeichnen Sie jetzt!